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Archiv: Rom 2014

 

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Online Tagebuch - Montag, 30. Juli 2018

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Berichte der Gruppen - Bildergalerie

Berichte der Gruppen

Bus 8: Simon, Aurelia
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Simon (Aspern): Auf den Spuren des alten Rom
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Nach nur wenigen Stunden (wenn überhaupt) Schlaf kamen wir um zirka acht Uhr in Rom an. Als Pfarrgruppe besichtigten wir das Kolosseum. In der gefühlt endlos langen Warteschlange spürten wir erstmals die starke Hitze, die uns die ganze Woche lang begleitete. Am Nachmittag besuchte die ganze Busgruppe die Gemächer des heiligen Ignatius von Loyola und die daran angrenzende Jesuitenkirche.
Wieder gab es ein diözesanes Abendgebet, diesmal in der Kirche Sant Andrea della Valle zum Thema „Friede“. Nach einem ausgiebigem Nachtmahl und einer langersehnten Dusche fielen wir müde ins Bett, lange war aber auch diese Nacht nicht…


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Aurelia (Zum Göttlichen Erlöser):
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Nach einer langen Busfahrt mit mehr oder weniger Schlaf kamen wir um kurz nach 8 endlich in Rom an. Leider konnten wir unsere Zimmer noch nicht beziehen, doch ein gutes italienisches Frühstück im Hotel gab uns sogleich wieder Kraft für die kommenden geplanten Aktivitäten an unserem ersten Tag in der Hauptstadt Italiens.

Unsere erste Station war das berühmte Forum Romanum, wo wir die Überreste bekannter Bauwerke aus der Antike uns ansehen konnten. Unter anderem bewunderten wir den Kapitolshügel, einige Triumphbögen, den Tempel der Vestalinnen und vieles mehr.
Als nächstes gingen wir zum "Gebiss" Roms (offiziell Vittoriano genannt) und fuhren mit einem Aufzug ganz auf das Dach hinauf. Dort eröffnete sich uns ein einzigartiger Ausblick auf die gesamte Stadt.

Am Nachmittag besichtigten wir noch den "Mund der Wahrheit" und ein Teil der Gruppe das Colosseum. Der andere Teil besuchte die Jesuitenkirche "Il Gesu".
Beim Abendgebet trafen wir einander wieder.

Die Heimfahrt nach dieser kurzen Besinnungszeit stellte sich jedoch schwieriger als erwartet heraus. Denn natürlich wollten alle Ministranten gleichzeitig die umliegenden Verkehrsmittel benutzen, sodass alle Busse (wenn sie dann endlich mal auftauchten!) sehr überfüllt waren. Da wir aber eine große Gruppe waren, gelang es uns lange nicht von dort wegzukommen. Um einander aufzuheitern begannen wir deshalb Weihnachtslieder zu singen.

Am Abend fielen wir dann totmüde, aber glücklich in unsere Betten.